Wer wissen will, was der Werkzeugbestand wert ist und was er kostet, trägt am Werkzeug ein paar Zahlen ein – den Rest rechnet Tulz.

Am Werkzeug
Unter Bearbeiten → Anschaffung: Anschaffungsdatum und -preis, Lieferant und Rechnungsnummer, Garantie bis, Nutzungsdauer in Jahren und Kostenstelle. Aus Preis und Nutzungsdauer entsteht der Restwert (linear abgeschrieben), der auf der Werkzeugseite steht.

Auswertungen und Exporte
- Anlagen (Excel) in der Werkzeugliste: alle Werkzeuge mit Preis, Datum, Restwert, Garantie und Kostenstelle – für die Anlagenbuchhaltung.
- Prüfkosten: Beim Erfassen einer Prüfung die Kosten eintragen (externe Kalibrierung). Die Auswertungen zeigen daraus die Prüfkosten-Prognose für die nächsten zwölf Monate.
- Karteileichen: Werkzeuge, die seit 6, 12 oder 24 Monaten nicht ausgeliehen wurden, mit Anschaffungswert – Kandidaten zum Ausmustern oder Verkaufen.
- Werkzeugkosten je Auftrag: Ausleihtage × Anschaffungspreis ÷ Nutzungsdauer ÷ 250 Arbeitstage, je Auftragsnummer im Zeitraum.

Ablaufende Garantien (30 Tage) stehen auf der Übersicht unter Garantie läuft ab und in der Tagesübersicht per E-Mail.