Drehmomentschlüssel, Messgeräte und andere Prüfmittel gehen meist gesammelt an einen Kalibrierdienst. Der Kalibrier-Versand stellt sie zusammen, druckt den Lieferschein, sperrt sie für die Ausleihe und bucht bei der Rückkehr Ergebnis und Zertifikat für alle auf einmal.
Versand zusammenstellen
- Prüfungen → Kalibrier-Versand → Versand zusammenstellen (wer Prüfungen erfassen darf).
- Prüfdienst aus den Lieferanten wählen oder frei eintragen, dazu Zurück erwartet und eine Bemerkung (z. B. Auftragsnummer, Abholtermin).
- Die Liste zeigt die fälligen Prüfmittel – Alle prüfpflichtigen zeigen blendet auch die übrigen ein. Anhaken und Versand zusammenstellen.
Ausgeliehene Werkzeuge sind markiert: erst zurücknehmen, dann versenden. Auf der Versandseite kommen weitere Werkzeuge per Nummer oder Scan dazu.
Versenden
Lieferschein drucken – mit Inventar- und Seriennummer, letzter Prüfung und Unterschriftsfeldern – und beilegen. Versendet setzt alle Werkzeuge auf In Prüfung; bis zur Rückkehr sind sie nicht ausleihbar. Ist der Prüfdienst unter Lieferanten mit E-Mail angelegt, öffnet E-Mail an den Prüfdienst Ihr Mailprogramm mit der Liste der Geräte.
Rückkehr buchen
- Prüfdatum (für alle) eintragen.
- Je Werkzeug das Ergebnis wählen (Alle: bestanden setzt alle auf einmal) – Werkzeuge, die noch beim Prüfdienst sind, leer lassen.
- Nächste Prüfung bleibt leer, dann rechnet Tulz mit dem Prüfintervall des Werkzeugs; Kosten auf Wunsch je Werkzeug.
- Zertifikate gesammelt hochladen: Steht die Inventar- oder Seriennummer im Dateinamen (z. B. „WZ-0042_Kalibrierschein.pdf“), ordnet Tulz jede Datei selbst zu.
- Rückkehr buchen.
Bestandene Werkzeuge sind sofort wieder verfügbar, nicht bestandene stehen auf Defekt. Jede Prüfung steht wie gewohnt im Prüfprotokoll des Werkzeugs. Sind noch Werkzeuge unterwegs, bleibt der Versand offen und wird später ergänzt.
Löschen setzt Werkzeuge, die noch nicht zurückgebucht sind, auf ihren Status von vorher zurück; gebuchte Prüfungen bleiben.