Tulz

Funktion

Spezialwerkzeug und Sonderwerkzeug verwalten

Jedes Spezialwerkzeug mit allen Nummern, Fahrzeugen und Motorcodes erfassen – und über jede davon wiederfinden, auch im Verbund mit anderen Betrieben.

Stand

Spezialwerkzeug und Sonderwerkzeug verwalten

Spezialwerkzeug hat selten nur eine Nummer: Die Reparaturanleitung nennt die OEM-Nummer des Fahrzeugherstellers (etwa T10171), auf der Rechnung steht die Artikelnummer des Lieferanten, und wer ein gleichwertiges Werkzeug aus dem freien Markt gekauft hat, kennt die Nummer des Werkzeugherstellers. Tulz speichert alle davon am selben Werkzeug – und findet es über jede.

Dazu kommt, was im Alltag die Suche abkürzt: Für welche Fahrzeuge und Motorcodes das Werkzeug gedacht ist, wo es liegt, ob es gerade frei ist und wer es zuletzt hatte. Bilder und Dokumente wie Gebrauchsanleitung oder Kalibrierschein hängen direkt am Werkzeug.

So läuft es in der Werkstatt

  1. Anlegen – Inventarnummer vergeben (oder von Tulz vorschlagen lassen), Bezeichnung, Kategorie, Lagerplatz. Die OEM-, Hersteller- und Lieferantennummern kommen in eigene Felder; beliebig viele je Werkzeug.
  2. Fahrzeuge und Motorcodes eintragen, damit die Suche auch „Zahnriemen 2.0 TDI“ versteht.
  3. Suchen – oben in der Suchleiste reichen zwei Zeichen. Schreibweise ist egal: „VAS 6767“ findet „vas6767“, „V.A.G“ findet „VAG“. Treffer zeigen Status, Lagerplatz und Foto; Pfeiltasten und Enter öffnen das Werkzeug.
  4. Etikett drucken – der QR-Code kommt aufs Werkzeug, die wichtigsten Nummern gleich mit (Etiketten drucken).

Was dazugehört

  • Mehrere Nummern je Werkzeug, auch an den Einzelteilen eines Satzes (Sonderwerkzeug mit mehreren Nummern)
  • Vorschläge aus den hinterlegten Werkzeuglisten der Hersteller beim Anlegen – ein Klick, und Bezeichnung, Nummer und Prüfintervall sind ausgefüllt
  • Suche über Inventarnummer, Bezeichnung, alle Nummern, Seriennummer, Fahrzeug, Lagerplatz und Mitarbeiter (Werkzeug suchen)
  • Im Werkstatt-Verbund zeigt dieselbe Suche, welcher Partnerbetrieb das Werkzeug hat – mit Anfrage per Klick
  • Werkzeugseite mit Zeitstrahl: jede Ausgabe, Rückgabe, Prüfung und Umlagerung in einer Zeitleiste
  • Duplizieren für baugleiche Werkzeuge, Massenbearbeitung für viele auf einmal

Für wen

Für jede Kfz-Werkstatt mit Herstellerwerkzeug im Schrank – vom freien Betrieb mit drei Marken bis zum Autohaus, das die Pflichtausstattung des Herstellers nachweisen muss. Warum die Daten dahinter so wichtig sind, erklärt der Ratgeber Spezialwerkzeug verwalten.

Häufige Fragen

Muss ich alle Nummern eintragen?

Nein. Eine Inventarnummer reicht zum Start; alles Weitere lässt sich jederzeit nachtragen. Je mehr Nummern am Werkzeug stehen, desto öfter trifft die Suche beim ersten Versuch.

Findet die Suche auch Schreibfehler?

Leerzeichen, Punkte und Groß-/Kleinschreibung spielen keine Rolle. „T 10171“, „t10171“ und „T10171“ führen zum selben Werkzeug.

Was ist der Unterschied zwischen Spezialwerkzeug und Sonderwerkzeug?

Keiner – beide Begriffe meinen das vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Werkzeug. Tulz nutzt beide, damit jeder es findet.

Bereit für Ordnung im Werkzeugschrank?

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